Bürozeiten: Unsere Bürozeiten Dienstags: 10:00-14:00 Uhr Mittwochs: 10:00-14:00 Uhr Donnerstags: 10:00-14:00 Uhr
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Kursangebote  Kalender/Termine

 

Info über Erste Hilfe Grundkurs

 

Dauer: 9 x 45 Minuten


Kursgebühr:  Firmen rechnen wir über die Berufsgenossenschaft ab.

                        Privatpersonen zahlen 30,- € bei Kursbeginn.

 

Dieser Kurs richtet sich ganz konkret an alle Personen, die im Notfall helfen möchten:


Führerscheinbewerber

(Pflicht bei Klassen: C, C1, C2, C1E, D, D1, DE und D1E),
Jugendgruppenleiter/innen
Betriebshelfer/innen
Medizinstudenten/innen
Lehrer/innen
Auszubildende mit Verpflichtung zur Teilnahme an einem

Erste Hilfe Kurs betriebliche Ersthelfer

Trainer und Lizenzerwerber
LKW - Klassen C & D

Vereine

Unternehmen müssen je nach Geschäftsbereich und

Mitarbeiterzahl eine gewisse Anzahl von Angestellten als

Ersthelfer ausbilden lassen.
 

 

Weitere Info über Erste Hilfe für Firmen (BG)

 

Nach dem Gesetz muss in einem Betrieb eine

ausreichende Zahl an sogenannten "Ersthelfern" vorhanden sein.
In der Regel kommen auf 20 Beschäftigte ein Ersthelfer.

Wir bieten Ihnen für Sie und Ihre Mitarbeiter einen Kurs,

der schnell und unkompliziert abläuft!

Für die Planung und Durchführung stehen wir gerne zur Verfügung!

Die Lehrgangsgebühren sind am ersten Lehrgangstag beim Ausbilder/in zu entrichten.

Dieses gilt nicht für BG Teilnehmer. BG Teilnehmer bitte BG-Formular ausgefüllt abgeben.

Die Lehrgangsgebühr trägt die BG.

BG=Berufsgenossenschaft

 

 

 

Info über Erste Hilfe am Kind

   

Dauer: 9 x 45 Minuten - ein Tag
Kursgebühr: 30,00 € Vorkasse, Überweisen, wenn kein Gutschein der Unfallkasse vorliegt.

Für (werdende) Eltern, Großeltern, Erzieher, Tagesmütter und jeden, den es interessiert.

Endlich! Ihr Kind macht die ersten Schritte und geht auf Entdeckungsreise. Gegenstände werden angefasst und in den Mund genommen. Alles wird gründlich inspiziert. Nur so lässt sich die Welt erkunden. Bei kindlichen Expeditionen sind Gefahren vorprogrammiert. Helfen Sie Unfälle zu vermeiden und tun Sie etwas gegen Ihre eigene Hilflosigkeit. Lernen Sie Erste Hilfe Maßnahmen bei Kindernotfällen! Wir möchten, dass Sie Kinder auf Ihrem Lebensweg sicher begleiten. Kinder- und Säuglingsnotfälle lassen sich oft schon im Vorfeld verhindern. Damit erst gar nichts passiert, vermitteln wir Ihnen vorbeugende Maßnahmen und was im Notfall zu tun ist.

Die Ermächtigung privater Anbieter bezüglich der Erste Hilfe Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher erfolgt ausschließlich durch die Unfallkasse NRW, Regionaldirektion Westfalen-Lippe, Hauptabteilung Prävention, Salzmannstr. 156, 48159 Münster. Um sicher zu stellen, dass nach unserem Konzept ausgebildet wird, werden mit den Anbietern Verträge geschlossen. Die Erste Hilfe Schule Brühl hat diese Ermächtigung. Auch durch die Jugendämter anerkannte Tagespflegepersonen, die ein oder mehrere Kinder betreuen, sollten in der Ersten Hilfe ausgebildet sein.


Inhalte des Kurses Erste Hilfe am Kind sind u.a.:

  • Erkrankungen im Säuglings- und Kindesalter (z. B. Asthma, Pseudokrupp, Fieberkrämpfe, u. a.)

  • verschluckte Kleinteile

  • Verbrennungen

  • Vergiftungen

  • Wundversorgung

  • Verbrennungen und Verbrühungen

  • Vorbeugung

 

 

Info über Erste Hilfe am Hund

Sie fühlen sich unsicher bei der Erste Hilfe am Hund und wollen das ändern ?

Ein Unfall mit einem Hund oder der Hund erkrankt, dann ist es wichtig,

dass der Besitzer einfache Maßnahmen kennt, mit dem er das verletzte Tier für den Transport zum Tierarzt vorbereiten kann.

Deshalb bieten wir einen „Erste Hilfe am Hund“ Kurs an.

Der Kurs dauert 3-4 Std Kosten 30 €

Die Kurskosten müssen überwiesen werden,

mit Eingang des Geldes ist die Anmeldung erst gültig.


Kursinhalte u.A. :

  • Eigenschutz

  • Sofortmaßnahmen

  • Verband anlegen

  • Bodycheck

  • Schock

  • Krampfanfall

  • Wiederbelebung

 

Neuregelung: Ab dem 1. April 2015 werden alle Kurse (Aus- und Fortbildung) auf neun Unterrichtseinheiten festgelegt.

 

Um Ersthelfer zu bleiben, ist alle zwei Jahre eine Fortbildung durch das Erste-Hilfe-Training verpflichtend.

Nach der erfolgreichen Teilnahme am Ersten-Hilfe-Lehrgang muss der Unternehmer den Beschäftigten als Ersthelfer im Betrieb benennen.

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von 2 Jahren fortgebildet werden.

 

Jedes Ereignis, bei dem Erste Hilfe geleistet wurde, also auch der kleinste Unfall, muss im "Verbandbuch" (DGUV Information 204-020) dokumentiert werden, damit bei Spätfolgen eines Unfalls der Nachweis für Versicherungsansprüche an den gesetzlichen Unfallversicherungsträger sichergestellt ist. Diese Aufzeichnungen müssen mindestens fünf Jahre aufbewahrt werden.

 

 

Schulen

Die Unfallkasse NRW trägt die Kosten gemäß den mit den Hilfsorganisationen und Privaten Erste Hilfe Schulen geschlossenen Rahmenvereinbarungen. Die Einweisung zur Nutzung von Defibrillatoren gehört nicht zum Ausbildungsinhalt der Erste-Hilfe-Ausbildung und fällt nicht in die Verpflichtung des Unfallversicherungsträgers (§ 23 SGB VII).

Offene Ganztagsschulen: Den Betreuungspersonen aus diesem Bereich steht kein eigenes Kontingent an Gutscheinen zur Verfügung. Diese Personen werden zusammen mit den Lehrkräften durch die Unfallkasse NRW als „pädagogisches Personal“ angesehen.

Kommunale Schulen: Hausmeister/-innen und Sekretär/-innen sind kommunale Angestellte. Die Gutscheinausstellung erfolgen über die entsprechenden Kommune und können nicht vom pädagogischen Personal genutzt werden.

Private und konfessionelle Schulen: Hausmeister/-innen und Sekretär/-innen sind bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) versichert.

   

 

Info Brandschutzhelfer
Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen. Für Baustellen gilt diese Notwendigkeit nur für stationäre Baustelleneinrichtungen wie Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten (siehe ASR A2.2 Abschnitt 7(1)).
Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.
Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist bei normaler Brandgefährdung nach ASR A2.2 (z. B. Büronutzung) in der Regel ausreichend. Je nach Art des Unternehmens, der Brandgefährdung, der Wertekonzentration und der Anzahl der während der Betriebszeit anwesenden Personen (z. B. Mitarbeiter, betriebsfremde Personen, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität) kann eine deutlich höhere Ausbildungsquote für die Entstehungsbrandbekämpfung sinnvoll sein. Bei der Anzahl der Brandschutzhelfer sind auch Schichtbetrieb und Abwesenheit einzelner Beschäftigter, z. B. durch Fortbildung, Ferien, Krankheit und Personalwechsel, zu berücksichtigen.
Besondere betriebliche Gegebenheiten, z.B. • Tätigkeiten mit feuergefährlichen und brennbaren Stoffen, • spezielle Produktionsabläufe, • betriebsspezifische Brandschutzeinrichtungen (z. B. Löschanlage, Wandhydrant) und • das Löschen von brennbaren Gasen, Stäuben, Metallen oder Fetten,sind in den Ausbildungsinhalten zusätzlich zu berücksichtigen.
Hinweis: Betriebe mit häufig wechselndem Personal sowie Saisonbetriebe, wie z. B. Kinos, Hotels und Gaststätten, stellen eine besondere Anforderung hinsichtlich der Ausbildungsquote und Schulungsfrequenz dar.
Personen mit Ausbildung entsprechend Abschnitt 2.1 und 2.2 dieser Schrift, z. B. aktive Feuerwehrleute mit erfolgreich abgeschlossener feuerwehrtechnischer Grundausbildung (Truppmann, Truppfrau), können ohne zusätzliche Ausbildung als Brandschutzhelfer bestellt werden.
Der Arbeitgeber kann jedoch erst dann eine Person zum Brandschutzhelfer bestellen, wenn sie auch mit den jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten vertraut gemacht wurde.

 

Brandschutzorganisation, die Funktions – und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen, die Gefahren durch Brände sowie über das Verhalten im Brandfall.
Zum Ausbildungsinhalt gehören auch praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen.
Im Folgenden sind die wesentlichen Inhalte der Ausbildung stichwortartig aufgeführt.
2.1 Theorie 1. Grundzüge des Brandschutzes – Grundlagen der Verbrennung und der Vorgänge beim Löschen – häufige Brandursachen/Brandbeispiele, wie z. B. Tätigkeiten mit feuergefährlichen und brennbaren Stoffen – betriebsspezifische Brandgefahren/Zündquellen bezogen auch auf spezielle Produktionsabläufe. Betriebliche Brandschutzorganisation – Brandschutzordnung des Betriebes nach DIN 14096  „Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und das Aushängen“ – Alarmierungswege und -mittel – betriebsspezifische Brandschutzeinrichtungen – Sicherstellung des eigenen Fluchtweges – Sicherheitskennzeichnung nach ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen – Brandklassen A, B, C, D und F – Wirkungsweise und Eignung von Löschmitteln – geeignete Feuerlöscheinrichtungen – Aufbau und Funktion der im Betrieb vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen – Einsatzbereiche und Einsatzregeln von Feuerlöscheinrichtungen und Wandhydranten
Gefahren durch Brände – Gefährdungen durch Rauch und Atemgifte (z. B. durch Kohlenmonoxid) – thermische Gefährdungen (z. B. Wärmestrahlung) – mechanische Gefährdungen (z. B. durch herumfliegende Teile) – besondere betriebliche Risiken (z. B. Metallbrände, Fettbrände oder hohe Brandlasten) 5. Verhalten im Brandfall – Alarmierung – Bedienung der Feuerlöscheinrichtungen ohne Eigengefährdung – Sicherstellung der selbstständigen Flucht der Beschäftigten – ggf. besondere Aufgaben nach Brandschutzordnung Teil C (z. B. Ansprechpartner für die Feuerwehr) – Löschen von brennenden Personen
Praxis • Handhabung und Funktion, Auslösemechanismen von Feuerlöscheinrichtungen • Löschtaktik und eigene Grenzen der Brandbekämpfung (z. B. Situationseinschätzung, Vorgehensweise) • realitätsnahe Übung mit Feuerlöscheinrichtungen, z. B. Simulationsgeräte und –anlagen mit entsprechenden Aufbausätzen • Wirkungsweise und Leistungsfähigkeit der Feuerlöscheinrichtungen erfahren • betriebsspezifische Besonderheiten (z. B. elektrische Anlagen, Metallbrände, Fettbrände) • Einweisen (vertraut machen) in den betrieblichen Zuständigkeitsbereich
Für die Theorie nach Abschnitt 2.1 sind mindestens 2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten vorzusehen.
Die Zeitdauer für die Praxis nach Abschnitt 2.2 hängt von der Gruppengröße ab. Jeder Teilnehmer sollte ausreichend Übungszeit zur Verfügung gestellt bekommen. Erfahrungsgemäß sind 5 bis 10 Minuten pro Teilnehmer ausreichend.
Bei betriebsspezifischen Besonderheiten ist sowohl für die Theorie als auch für die Praxis eine entsprechend längere Ausbildung erforderlich.
Die Ausbildung ist durch die Einweisung in den betrieblichen Zuständigkeitsbereich abzuschließen.

 

 

 

 

Sylvia Fritz
Böningergasse 21-25
50321 Brühl

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